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  Der dunkle Turm
 

Hier werd ich so nach und nach meine Gedichte hineinknubbeln. Ab und an werden es auch Gedankengänge.

 

Das 1. seit längerem:

 

Ohne Namen

Schatten fliegen stumm und schreiend
überall durch dieses Land
krächzend und auch Feuerspeiend
brennt es schrecklich auf der Hand.

Wollte die Welt nur umarmen
wollte ihr doch helfen nur
doch die Menschen , sie umgarnen
und bleiben auf ewig sturr

Der größte Segen und mein Fluch
machen mich so schrecklich durstig
und so schreib ich in dem Buch
Leg den schmerz ab , lieber hurtig.

Liebe an dem schönen selbst
wollte ich niemals verlieren
doch wie man das heut noch hält
wird die Panik mich verzieren.

Male auf dem ganzen Körper
gedruckt von meinem stillen Leid
lassen sich hier nicht erörtern
liegen auf mir wie ein Kleid

Schöner als das Morgenrot
spürte ich nie wieder Liebe
Schwillt nurnoch der alte Kot
und lenkt mich auf meine Triebe.

Wollte ich ihn doch besiegen
mich für allemal befreien
und anstadt blut zu vergießen
alles in den Himmel schrei'n

Doch stand dort der stille Dämon
schneidet mir die zunge raus
schrei'n zu können fleh ich ihn an
Doch er ist schon ausser Haus.

Nur kurz da um mich zu quälen
wie er es tut , Tag für Tag
und die freude mir zu stehlen
Liefert er mir schon den Sarg.

Liegt es an meinen Gefühlen
die ich nie erlauben wollte
oder starten sie , die kühlen,
heute nacht schon die Revolte?

Mein Blut schwillt an , es toben Länder
mit meinem Schmerz angebrant
und der glücksgefühle Händler
hatt sich mir bald abgewandt


Es kriecht schon etwas aus den Schatten
nagt an mir wie schwarze Ratten
hart und karg , die Zähne stechen tiefer.
Mit einem blick , der Herr mich hasst

Um zu kämpfen für die eine
nagt es an den Eingeweiden
hoch hinauf , bis endlich in den Kiefer
und meinen blick er nicht erfasst.

Stetig steigend sehn die Fluten
flüchtend , vor all dem der guten
zeigen mein Ängste ihre künste
und nur zu sehen ist ein Sturm

Hastig sprintend sehe ich nur mich , ein Kind das schreckensheulen ähnlich
einem Totennager gleichgesinnt und allem hier allmälig
zu entfliehen versucht , stetig bangend doch erkannt zu werden
oder schlimmer noch ,verbrannt von ganzen herden aufgehetzt
und ewig streitend nurnoch fristen und zu leben nur in Kisten.
Es macht auch nicht den kleinsten sinn , sich ihr nichtmal zu stellen.


Ein Segen soll'n die Schatten sein
fliehst du hinaus , ich tauch hinein.
Ein schwarzes seelensiegel
auch genannt , der Dunkelspieg

Ich hab ihn immer schon verbannt
sein Anblick raubt mir den Verstand
will das ich ihn berühre
und die Welt der andren spüre

Der Sturm umjagt das schwarze Taal
und zwängt mich in den hohen Saal
um sie nochmals zu sehen
und ihr aus dem Weg zu gehen

So bin ich nun dazu verdammt
allein zu wandeln in dem Land.
Es ist nun mein gefängnis
gibt und nimmt mir die bedrängniss.

Ein Segen soll'n die Schatten sein
fliehst du hinaus , ich tauch hinein.
Ein schwarzes seelensiegel
auch genannt , der Dunkelspieg

Ich hab ihn immer schon verbannt
sein Anblick raubt mir den Verstand
will das ich ihn berühre
und die Welt der andren spüre.


Singst im Schatten weiter diene Lieder
So verstoßend und doch so vertraut
Brichst mir nur mit Stimmen alle glieder
Scheinst so als wärest du meine Braut

Und so streit ich
und so sterb ich

Ich fliehe schon so lang
Ich fliehe schon so lang
Mein Herz in deinem Bann
sieht mich nur mit qualen an
ich fliehe schon so lang

Schmerzgetrieb'ne dunkle stumme schreie
Eingebettet in der kühlen nacht
seh ich mich auf einem feld alleine
sehe , was mein werk schon hat vollbracht

Eiseskalte dämmerung im Nebel
furchteinflößend luftig trübes Glas
Das Land liegt bald unter einem Knebel
All die schatten doch nur eine phars

Und so streit ich
und so sterb ich

Ich fliehe schon so lang
Ich fliehe schon so lang
Mein Herz in deinem Bann
sieht mich nur mit qualen an
ich fliehe schon so lang

 

 

Dunkelspiegel

Langsam schreit ich weiter vorwärts
Nur Gedanken in der Hand
Suche sie , die mich noch belehrt
Hoffnungen sind längst verbrannt

Schreite weiter ins verderben
Niemand merkt , ich zieh davon
Und der Spiegel zerrt mich weiter
Raus hoch auf diesen Balkon

Schaue tiefer noch als jemals
Zuvor in das trübe Glas
Weis nicht weiter und es beißt mich
Infiziert mit dunklem Spaß

Wandert in die tiefe Seele
Dunkelt alles in mir aus
Und wird größer immer fester
Ballt es eine große Faust

Gefangen bist du
Einsamer Geist
Läßt deine Welt in flammen steh‘n
Und dich alleine weiter gehen
Einsamer Geist
Der Spiegel der dich dorthin zog
Zeigt nicht das er dich oft belog

Ist nicht mal die reine Wahrheit
Sondern nur ein blasses Bild
Lockt dich hinein und es zeigt dir
Das schon bald die Lust anschwillt

Ja die Lust sie drückt dich vorwärts
Tiefer in die Phantasie
Lässt dich hoffen und lässt bangen
Tief bewegte Ironie

Gefangen bist du
Einsamer Geist
Läßt deine Welt in flammen steh‘n
Und dich alleine weiter gehen
Einsamer Geist
Der Spiegel der dich dorthin zog
Zeigt nicht das er dich oft belog

Baust dir deine eigne Hölle
Oder schaffst ein Paradies
Ist es dennoch von Bedeutung
Sobald du dich selbst verlierst

Gefangen bist du
Einsamer Geist
Läßt deine Welt in flammen steh‘n
Und dich alleine weiter gehen
Einsamer Geist
Der Spiegel der dich dorthin zog
Zeigt nicht das er dich oft belog

Einsamer Geist
Er führt dich in die Dunkelheit
Und du bist noch lang nicht bereit
Einsamer Geist
Die Angst die fortan in dir Tobt
Bringt dir nur den sicheren Tod




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